POTA-Aktivierung am 28. August
Drei Referenzen während einer kurzen Regen- und Gewitterpause
Am 28. August nutzten wir eine Regen- und Gewitterpause für eine weitere POTA-Aktivierung. Unser Standort lag dabei innerhalb von gleich drei gültigen POTA-Referenzen:
- DE-0025 – Naturpark Fränkische Schweiz
- DE-0926 – Erzweg
- DE-1211 – Fränkischer Marienweg
Der Funkbetrieb fand zwischen 16:00 und 17:00 UTC statt. Die Wetterlage war an diesem Nachmittag allerdings alles andere als optimal. Während es bei uns gerade trocken blieb und auch die Gewitter eine Pause machten, zeigte das Blitzradar über weiten Teilen Europas zahlreiche Gewitter.
In SSB kaum Betrieb
Das machte sich möglicherweise auch auf den Bändern bemerkbar. Trotz Spot kamen in SSB nur sehr wenige QSOs zustande. Ich vermute, dass aufgrund der Gewitterlage einige Funkamateure ihre Antennen vorsichtshalber abgesteckt hatten. Auch die atmosphärischen Störungen dürften ihren Teil dazu beigetragen haben.
Digitale Betriebsarten brachten die QSOs
Deutlich besser lief es in den digitalen Betriebsarten. Fast alle Verbindungen dieser Aktivierung kamen auf diesem Weg ins Log. Ein großes Pile-up gab es zwar nicht, die Anzahl der QSOs reichte aber aus, um die Aktivierung erfolgreich abzuschließen.
Drei POTA-Referenzen erfolgreich aktiviert
Trotz der schwierigen Bedingungen konnten damit DE-0025, DE-0926 und DE-1211 erfolgreich aktiviert werden. Eine eher kurze und ruhige POTA-Aktivierung, bei der sich die digitalen Betriebsarten diesmal als deutlich effektiver als SSB erwiesen haben.
Verwendetes Equipment:
- Yaesu FT-891 Transceiver
- JPC-12 Antenne
- IPad mit Apps: iFTx, Ham2K
- DigiRig Interface
- LiFePo4 Akku 8 Ah


